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Klaus Goeckler

Background

Naturschutz,
Entwicklungszusammenarbeit &
Wissenschaft
Netzwerk
2000.de

 

1. Advantage of the network

2. Why a network at the interface of nature conservation, development cooperation and science?


1. Vorteile des Netzwerkes

2. Warum ein Netzwerk im Schnittpunkt
von Naturschutz, Entwicklungszusammenarbeit  und Wissenschaft?


1. Advantage of the network

    There is uncountable specific information on the internet. But to write down specific knowledge and to keep it up-to-date is very difficult and expensive.

    Our brain is able to work on “our own ressources”, and at the same time informations are always updated automatically.

    We want to use this advantage, linking the knowledge stored and updated in our brains - from person to person. That way we don’t have to write it down and update homepages every now and then.

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2. Why a network at the interface of nature conservation, development cooperation and science?

    Traditionally in development cooperation the human is the main target, while nature conservation mainly deals with issues like ecosystems and biodiversity. Consequently, development cooperation and nature conservation issues were dealt distinctly in the past.

    The last two centuries, at least after the Rio Environmental Conference in 1992, also politics recognises broad interfaces and strong interdependences between nature conservation and development cooperation.

    Only by linking these two areas it is possible to build up the three pillars of the sustainability concept: all projects of nature conservation and development cooperation have to be socially, economically and ecologically sound.

    To better understand causes and effects in nature conservation and development cooperation more specific scientific research is needed. Science must be involved in the planning, the carrying out, and the evaluation of projects. To reach this, a broad interdisciplinarity is needed: sociologists, economists, technicians, geographers, ecologists and so on.

    Especially students and young professionals should intensively be included in such projects to gradually build up a broad view and understanding towards the solution of future problems.

    The network’s symbol shows the different areas and their common interface graphically. The network should bring together interested and specialist people and become a catalyst in processes. It should become a place for gathering and exchanging informations for interdisciplinary working people.

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1. Vorteile des Netzwerkes

    Das Angebot an Fachtexten im Internet ist überwältigend. Allerdings ist der Aufwand, das Wissen niederzuschreiben und aktuell zu halten sehr groß.

    Unser Gehirn kann zwar vorerst nur auf die “eigenen Ressourcen” zurückgreifen, erhält aber  die Aktualität der Informationen ohne zusätzlichen Aufwand aufrecht.

    Letzteren Vorteil möchten wir im Netzwerk nutzen, und das Wissen in den Köpfen zusammenzubringen. Damit spart jeder den Aufwand, das Wissen erst niederzuschreiben und aktualisieren zu müssen!

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2. Warum ein Netzwerk im Schnittpunkt
von Naturschutz, Entwicklungszusammenarbeit  und Wissenschaft?

    Traditionell steht in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) der Mensch im Mittelpunkt, während sich der Naturschutz hauptsächlich mit den Themenbereichen Ökosystemen und Biodiversität auseinandersetzt. EZ und Naturschutz wurden in der Vergangenheit entsprechend meist getrennt bearbeitet.

    In den letzten beiden Jahrzehnten, spätestens seit der Umweltkonferenz von Rio 1992 wird auch von politischer Seite anerkannt, dass zwischen den Bereichen große Überschneidungen und gegenseitige Abhängigkeiten existieren.

    Nur in Verbindung von Entwicklungszusammenarbeit und Naturschutz lassen sich die drei Säulen der Nachhaltigkeit aufbauen: alle Projekte des Naturschutzes und der Entwicklungszusammenarbeit müssen sozial, wirtschaftlich und ökologisch tragfähig sein.

    Um Ursache und Wirkung in Naturschutz und Entwicklungszusammenarbeit in Zukunft noch besser kennenzulernen und einschätzen zu können, bedarf es verstärkter begleitender Forschung. Die Wissenschaft muss also mehr bei Planung, Durchführung und Bewertung von Projekten mit einbezogen werden. Hierzu bedarf es eines interdiziplinären Ansatzes unter Einbeziehung von: Soziologen, Wirtschaftswissenschaftler, Techniker, Geographen, Ökologen usw.

    Insbesondere auf die Beteiligung von Studenten und Berufsanfängern sollte großen Wert gelegt werden, um frühzeitig ein Verständnis für eine breitere Betrachtungsweise beim Lösen von Problemen entstehen zu lassen.

    Das Symbol des Netzwerkes stellt die unterschiedlichen Bereiche graphisch dar. Das Netzwerk soll interessierte und kompetente Menschen zusammenführen und somit Prozesse katalysieren. Es könnte damit eine Sammel- und Austauschstelle interdisziplinär wirkender Menschen sein.

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First published: 12.12.2000
Updated: 04.07.2002